Das riesengrosse Wir-Gefühl

St. Galler Tagblatt vom 28. Mai 2016

 

Einmal im Jahr lädt die Thurgauer Kantonalbank ihre Teilhaber zum Essen in die Bodenseearena. Am Donnerstagabend sind 3000 gekommen: Eine logistische Meisterleistung – trotzdem ein entspannter Abend.

Ist der Kampf um Romanshorn bereits verloren?

St. Galler Tagblatt vom 27. Mai 2016

Herr Lohr, wie schätzen Sie die Auswirkungen der publizierten «Stabilisierungsmassnahmen des Bundesrats» für die Zollstelle Romanshorn ein?

Begehrlichkeiten am Anfang und Ende des Lebens.

St. Galler Tagblatt vom 21. Mai 2016

Gegner und Befürworter des revidierten Fortpflanzungsmedizingesetzes (FMedG), über das am 5. Juni abgestimmt wird, diskutierten im katholischen Pfarreizentrum Weinfelden. An der Podiumsdiskussion, organisiert von der EVP Thurgau, fand eine ethische Debatte statt.

«Technik überlagert die Ethik»

St. Galler Tagblatt vom 7. Mai 2016

Das Fortpflanzungsmedizingesetz gehe zu weit. Ein überparteiliches Komitee lehnt die Eingriffe deshalb ab. Die Menschenwürde werde aufs Spiel gesetzt.

«Schneller, gerechter und günstiger». Ja zur Asylgesetzrevision.

Thurgauer Zeitung vom 3. Mai 2016

«Schneller, gerechter und günstiger», sagt CVP-Nationalrat Christian Lohr, würden die Asylverfahren werden. Deutlich beschleunigt sollen die Flüchtlinge mit anerkannten Asylgründen ein Bleiberecht bekommen. Wer jedoch keine anerkannten Asylgründe verbringen könne, soll ebenfalls innert kürzester Zeit einen definitiven Entscheid erhalten und die Schweiz verlassen müssen. Das soll auch jene Personen abhalten, hierher zu kommen, die von Vornherein keine Chancen auf Asyl haben.

Auffallen ist Teil meines Lebens.

Magazin Perspektive Thurgau vom 2. Mai 2016

Manchmal gehe ich sogar so weit, zu sagen, ich sei privilegiert. Privilegiert dadurch, dass mich die Behinderung gelehrt hat, das Leben und den Sinn des Lebens anders - vielleicht viel bewusster - wahrzunehmen.

Weitere Infos finden Sie im Interview.

«Das tut weh»

St. Galler Tagblatt vom 29. April 2016

«Wir reden immer noch oft von Menschen mit Behinderung von einem reinen Kostenfaktor. Das tut weh», sagt Lohr.

Interview zur PID und dem Fortpflanzungsmedizingesetz.

Tagesschau SRF vom 15. April 2016

Sollen im Reagenzglas erzeugte Embryonen vor der Einpflanzung in den Mutterleib genetisch untersucht werden dürfen? 
Die Interviews (ab 1:23) nach der Medienkonferenz "NEIN zum Fortpflanzungsmedizingesetz (FmedG).

Es ist eine Gratwanderung.

St. Galler-Tagblatt vom 20. Februar 2016

Soll die Kreuzlinger Firma Mowag Panzer nach Qatar liefern dürfen? Wie der Bundesrat tut sich auch der Kreuzlingen CVP-Nationalrat Christian Lohr schwer mit dieser Frage.

Christian Lohr ist bei den Nationalratswahlen 2015 Panaschierkönig im Kanton Thurgau.

St. Galler Tagblatt vom 31. Oktober 2015

Bei den einzelnen Kandidaten schwingt CVP-Nationalrat Christian Lohr obenauf. Er gewann ausserhalb der eigenen Partei die meisten Stimmen. Pro 1000 Stimmen holte er 205 Panaschierstimmen von parteifremden Wahlzetteln. Das unterstreicht die Popularität des Kreuzlingers beim Thurgauer Stimmvolk jenseits aller Parteigrenzen.

Projekt "Unser neues Stadthaus" in Kreuzlingen.

St. Galler Tagblatt vom 13. November 2015

In der Dreispitzhalle informierte der Stadtrat von Kreuzlingen über das geplante Jahrhundertprojekt «Unser neues Stadthaus».
«Schön, dass wir etwas zurückbekommen, der heutige Bärenplatz ist wirklich nichts Schönes», meinte der Kreuzlinger Nationalrat Christian Lohr.

Heftiger Widerstand gegen Poststellen-Schliessungen.

St. Galler Tagblatt vom 23. November 2015 

Zwei von drei Poststellen sind im Kanton Thurgau seit 2001 verschwunden. Der Thurgauer Nationalrat Christian Lohr hat eine Interpellation "Kahlschlag bei Poststellen" eingereicht und Fragen zur unterschiedlichen Betroffenheit der Kantone gestellt.

Der Thurgau legt sich mit der Post an

Ostschweiz am Sonntag vom 29. November 2015

Der Thurgauer Volkswirtschaftsdirektor Kaspar Schläpfer ist kürzlich in Begleitung von Kurt Baumann und dem Thurgauer CVP-Nationalrat Christian Lohr mit der Post zusammengetroffen. «Das Ergebnis war ernüchternd», sagt Schläpfer. «Die Post ist schwierig vom Kurs abzubringen – und der eingeschlagene Kurs ist ein gnadenloser Abbau von Poststellen.» Christian Lohr sagt, er habe sich von der Post nicht ernst genommen gefühlt. «Wir wurden wie Schüler von oben herab behandelt», sagt er. Die Weigerung der Post, regionale Zahlen über Schliessungen und Erreichbarkeit von Poststellen bekanntzumachen, zeugt für ihn von Arroganz.

Lohrs Schneesort-Vorstoss angenommen.

Ostschweiz am Sonntag vom 15. Dezember 2015

Der Motionär will eine "vernünftige regionale Verankerung des Schneesports sicherstellen", wie er im Nationalrat sagte. Es gehe darum, ein Zeichen für den Jugendsport zu setzen. Ein Schneesportzentrum auf der Lenzerheide reiche für Schneesportler aus der Westschweiz, dem Wallis und anderen Regionen nicht.

Referendum gegen Fortpflanzungsmedizingesetz

Neue Zürcher Zeitung vom 16. Dezember 2015

Nun müssen mit der Revision des Fortpflanzungsmedizingesetzes die Details geregelt werden, so auch die konkrete Zahl der Embryonen, die entnommen und allenfalls für eine weitere Behandlung aufbewahrt werden dürfen.
Die EVP, unterstützt von verschiedenen Behindertenorganisationen und Frauenverbänden , den Kirchen sowie einem quer durch die Parteien zusammengesetzten Komitee, hat vor kurzem erfolgreich das Referendum gegen das Gesetz eingereicht. Neben der Berner EVP-Nationalrätin Marianne Streiff-Feller gehören dem Präsidium Ständerat Peter Föhn (svp., Schwyz), die Nationalrätinnen Christine Häsler (gp., Bern)und Susanne Leutenegger Oberholzer (sp., Basel) sowie die Nationalräte Christian Lohr (cvp., Thurgau), Mathias Reynard (sp., Wallis), Marco Romano (cvp., Tessin) und alt Grossrat Martin Friedli (edu., Bern) an. Auch das Unterstützungskomitee ist besetzt mit zahlreichen National- und Ständeräten der SP, der CVP, der SVP und der Grünen.

Nicht einfach Kosten abwälzen

Thurgauer Zeitung vom 14. Januar 2016

Nationalrat Lohr will sich für ein Gleichgewicht zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden bei der Finanzierung der Gesundheitskosten einsetzen. Gerade im Pflegebereich brauchte es vernünftige Finanzierungsansätze, bei denen der Bund nicht einfach die Kosten nach unten abwälzen kann.